Afa-Algen

Veganes Superfood Afa-Algen

Ein veganes Superfood, das bisher nur wenig Bekanntheit erlangen konnte, sind die Afa-Algen. Von den etwa 50.000 existierenden Algenarten, die identifiziert sind, nimmt die Afa-Alge zweifellos eine Sonderstellung ein. Sie ist nährstoffreich wie kaum ein anderes Nahrungsmittel, obwohl sie fast nur aus Protein besteht. Woher diese Pflanze kommt und weshalb sie gute Chancen hat, der Goji-Beere den Rang als veganes Superfood abzulaufen, erfahren Sie hier:

Herkunft der Afa-Algen

Algen existieren auf unserem Planeten seit vier Milliarden Jahren. Nur durch sie ist Leben auf der Erde überhaupt möglich. Obwohl die meisten Algen nur mit einem Mikroskop erkennbar sind, leisten sie doch einen so wesentlichen Beitrag für unsere Umwelt. Viele Algen sind im Salzwasser beheimatet. Die blaugrünen Afa-Algen stammen hingegen aus dem im südlichen Oregon (USA) liegenden Upper Klamath Lake. Oftmals wird die Afa-Alge daher auch Klamath-Alge genannt. Aufgrund der Höhenlage dieses besonders reinen Sees ist die Afa-Alge besonders nährstoffreich (insbesondere im Hinblick auf Mineralstoffe). Da sie im Süßwasser lebt, enthält sie im Gegensatz zu Rot- oder Braunalgen nur wenig Jod.

Ein großer Vorteil der Afa-Algen liegt auch darin, dass sie im Vergleich zu den Spirullina- oder Chlorella-Algen bis zur Ernte völlig frei von menschlichen Einflüssen sind.

Die nährstoffreiche Superfood Afa-Alge im Detail

  • 70 % Eiweßanteil
  • Viel Vitamin B12
  • Zahlreiche Mineralstoffe
  • 20 Aminosäuren
  • Omega-3 Fettsäuren
  • Starke Basische Wirkung

Sind die Afa-Algen getrocknet, beträgt ihr Eiweissanteil 70 Prozent. Als wahre Protein-Bombe sollten besonders Sportler diese pflanzliche Nahrungsergänzung in Erwägung ziehen. Der hohe Eiweißgehalt ist aber nur eine der vielen positiven Eigenschaften der Afa-Algen.

Auch Vitamine sind in den Afa-Algen enthalten. Das Vitamin B12 übernimmt eine wichtige Rolle im Bereich der Blutbildung und bei den Nervenfasern.

Als veganes Superfood verfügt die Alge über zahlreiche Mineralstoffe wie Eisen, Zink oder Magnesium.

20 Aminosäuren können in der Afa-Alge nachgewiesen werden. Darunter befinden sich auch jene essentiellen Säuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Diese können nur über Nahrung zugeführt werden.

Wichtige Omega-3-Fettsäuren, die in der Klamath-Alge vorkommen, halten den menschlichen Stoffwechsel auf Vordermann. Sie sorgen für eine gute Blutgerinnung und beugen Herz- und Kreislauferkrankungen vor.

Der Farbstoff Chlorophyll, der die Alge grün erscheinen lässt, unterstützt durch aktive Sauerstoffversorgung die Blutbildung und die Zellatmung in unserem Körper. Chlorophypll ist die einzig bisher erforschte Substanz, die es ermöglicht, Sonnenenergie über die Nahrungsaufnahme an den Menschen weiterzuleiten. Die antioxidative Wirkung fördert außerdem die immune Abwehr, sodass die Afa Alge als wahrer Bakterienkiller zu sehen ist.

Eine bedeutende Eigenschaft der Afa-Algen ist ihre stark basische Wirkung. Heutzutage haben immer mehr Menschen mit Übersäuerung zu kämpfen. Durch die probiotische Unterstützung dieser Alge im Darmtrakt, stellt sich das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder her. Das Ergebnis ist eine gesunde Darmflora und ein optimal arbeitendes Verdauungssystem.

Einnahme und Zubereitung der Afa-Alge

Afa-Algen gibt es im Handel meist als Pulver oder Kapseln zu erwerben. Empfohlen ist die Einnahme von sechs Presslingen am Tag. Es ist aber auch möglich, sie als Pulver unter die Nahrung zu mischen. Auf diese Weise lassen sich einfach Smoothies oder Suppen durch den Zusatz der Klamath-Alge als veganes Superfood aufwerten. Zu beachten ist allerdings, dass ein veganes Superfood wie die Afa-Alge nur gering dosiert hinzugefügt werden sollte.

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