Fortgeschrittene Alternativen für Plastik 

Fortgeschrittene Alternativen für Plastik 

Für diejenigen Leser, die sich bereits schon länger damit auseinandersetzen Plastik zu reduzieren und bisher vielleicht noch nicht so viele neue Alternativen gefunden haben, kommen hier noch ein paar Tipps extra.

Plastik-freie Geschirrspüllbürsten

Bürsten um das Geschirr zu spülen braucht jeder und schön sind sie selten. In der Regel sind die Köpfe der  Spülbürsten schnell platt gedrückt und, wenn sie nicht nach jeder Benutzung auch gereinigt werden, sind sie auch recht fettig. Das hat nichts damit zu tun, ob sie aus Plastik sind oder einem anderen Material. Allerdings kann man auch dabei der Natur etwas Gutes tun und nicht die Plastik-Bürsten verwenden, sondern auf Alternativen aus Holz und Edelstahl zurückgreifen. Diese sind in der Anschaffung vielleicht etwas teurer als die Spülbürste aus Plastik, allerdings geht es hier um sehr wenig Geld und so oft kauft man Spülbürsten dann ja auch nicht. Daher ist auch in diesem Bereich kein Plastik mehr nötig.

Die Flaschenbürste ohne Plastik

Gerade für alle, die auch gerne ihre Trinkflasche aus Edelstahl mitnehmen und diese regelmäßig verwenden ist es notwendig eine gute Flaschenbürste zu haben. Gerade wenn nicht immer nur Wasser getrunken wird, sondern auch andere Getränke mitgenommen werden. Hier bieten sich dann die Flaschenbürsten aus Holz oder Edelstahl an. Viel zu oft sieht man noch die Flaschenbürsten aus Plastik im Handel, das muss aber nicht sein. Es gibt sie auch aus Holz und Edelstahl und diese Flaschenbürsten sind auch in der Flexibilität vergleichbar mit den Bürsten aus Plastik. Für jeden, der den Schritt von Plastikflaschen hin zu wiederverwendbaren Trinkflaschen gemacht hat, ist die Flaschenbürste aus Holz und Edelstahl eine sehr gute Anschaffung.

Teefilter ohne Plastik

Ein Produkt bei dem man nicht sofort drauf kommen würde das Plastik verwendet wird, sind einige Teebeutel. Insofern sollte man, wenn man auch hier Plastik vermeiden möchte, auf offenen Tee aus Papiertüten zurückgreifen, diese kann man dann Zuhause mit einem Teesieb, den Teebeuteln aus Papier oder einem wiederverwendbaren Teebeutel aus Edelstahl ins Wasser hängen und so seinen Tee aufbrühen. Das ist nicht nur frei von Plastik, sondern schmeckt in vielen Fällen auch besser. Außerdem kann man die Stärke des Tees ganz individuell bestimmen. So wie man seinen Tee halt gerne trinkt.

Zahnpasta ohne Plastik

Ich putze mir meine Zähne doch nicht mit Plastik, werden jetzt vielleicht einige denken. Doch herkömmliche Zahnpasta enthält oft gefährliche Inhaltsstoffe und sogar Mikroplastik. Dazu kommen natürlich noch die Zahnpasta-Tuben, die auch ordentlich Plastikmüll verursachen. Was man stattdessen verwenden kann, sind sogenannte Zahnpasta-Tabletten. Das klingt vielleicht am Anfang etwas merkwürdig, ist es im Grunde aber nicht. Es ist Zahnpasta eben in Tablettenform. Man löst einfach eine Tablette im Mund auf und bürstet sich dann wie man es kennt (mit der Holz-Zahnbürste) die Zähne, es schäumt nur etwas weniger als die gewöhnliche Zahnpasta. Daran gewöhnt man sich allerdings schnell.

Wenn Sie gerne selbst Dinge herstellen, dann können Sie Zahnpasta auch selbst machen. Dazu brauchen Sie nicht viel. Im Grunde nur Kokosöl und Natron für die Reinigung der Zähne, dann natürlichen Birkenzucker für den besseren Geschmack und Kurkumapulver sorgt für weiße Zähne. Wenn Sie auch geschmacklich noch etwas machen wollen, dann können Sie zum Beispiel ein paar Tropfen ätherisches Öl mit Minz-Geschmack dazu geben.

Q-Tipps ohne Plastik

Wer kennt nicht die blauen oder rosafarbenen Q-Tipps aus Plastik? Wahrscheinlich jeder. Doch diese müssen nicht mehr in den Badezimmern zu finden sein, es gibt gute plastik-freie Alternativen für Wattestäbchen. Die sind dann aus Bambus und Baumwolle, zu kaufen in Papierverpackungen und nicht mehr in den schädlichen Plastik-Schachteln.

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